Schriftzug Jugendorchester
Vapiano, 21.01.2011
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Schon als das Orchester um 15:40 zum Aufbau eintraf, wurde es von zahlreichen „Vapiano“-MitarbeiterInnen herzlich mit Sekt empfangen. Für die jüngeren unter uns gab es selbstverständlich auch verschiedene Säfte im Angebot. Um sechzehn Uhr eröffneten die Musiker das Konzert mit „I will follow him“ aus dem Film Sister Act. Anschließend ergriff Claudia Driver ( Operations director „Vapiano“) das Wort. Nach einer Begrüßung und einem Vergleich ihres Betriebes mit unserem Orchester (Musiker = Mitarbeiter / Dirigent = Betriebsführer / Musiker und Mitarbeiter trugen beide schwarze Hose und weißes Hemd / Vapiano ist europaweit vertreten, Jugendorchester knüpft ebenfalls Kontakte zu Partnerstätten und ist somit auch europaweit vertreten) wurde der Scheck symbolisch übergeben. Der Architekt und Eigentümer des Hauses Schahryar Essari bedankte sich in einer kurzen Ansprache ebenfalls viele Male und äußerte sein großes Gefallen an der Musik des Jugendorchesters.
Kulturbürgermeister Jäger gab kund, wie es zu dieser großen Spende kam: Da das neu eröffnete Vapiano quasi als Willkommensgeschenk an seine neue Heimatstadt der Kultur Karlsruhes etwas Gutes tun wollte, wand es sich an Herrn Jäger, welcher ohne zu zögern das Jugendorchester als Empfänger nannte. So kamen durch Herrn Essari und das Vapiano beachtliche 10.000 € zusammen.
Das Geld wird für das große Zusammenkommen der verschiedenen Jugendorchester aus den Partnerstädten Karlsruhes im Juli verwendet.
Nach der Übergabe gab es weitere musikalische Klänge. So wurden unter anderem die beiden Jazzstandards „On the sunny side of the street“ und „Stormy monday“ gemeinsam mit unserer Sängerin Shelly Harel gespielt. Nach diversen weiteren „Musikalischen Leckerbissen“, gab es kulinarische Leckerbissen für die Orchestermitglieder. Die fleißigen Vapianomitarbeiterinnen schwirrten immer wieder aus der Küche mit von mediterranen Köstlichkeiten voll beladenen Tabletts umher. Selbst an Desserts wurde gedacht und nicht gespart. Das Jugendorchester spielte frisch gestärkt die zweite Hälfte seines Konzertes mit fetzigen Liedern wie „its raining man“ oder „the final countdown“ und durfte gar eine Zugabe spielen. Zusammenfassend war es ein gelungener Freitagnachmittag und niemand ging hungrig nach Hause.
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